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Kohlenstoffsequestrierung in Hecken und Feldgehölzen (CatchHedge)

Zielsetzung

Bewertung von Neuanpflanzungen von Hecken auf Ackerflächen als Klimaschutzoption und Quantifizierung
möglicher Effekte auf angrenzende landwirtschaftliche Flächen, Wasserhaushalt und Biodiversität

 

Methodik

  • Datenerhebung von verschiedenen Heckenstandorten in ganz Deutschland, einschließlich angrenzender landwirtschaftlicher Flächen
  • Modellierung der Biodiversitätswirkung von Heckenneuanlagen in der Agrarlandschaft.
  • Einzelbetriebliche Wirtschaftlichkeitsanalysen verschiedener Nutzungsoptionen der Heckenbiomasse unter Einbeziehung von Erlösen aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten
  • Abschätzung des nationalen Umsetzungspotentials, Ableitung der Implementationskosten und Bewertung von Förderinstrumenten

 

Betrachteter Klimaeffekt

CO2-Bindungspotential in Biomasse und Bodenkohlenstoff sowie CO2-Vermeidungskosten der untersuchten Nutzungssysteme

Ansprechpersonen

Thünen-Institut, Institut für
Lebensverhältnisse in ländlichen Räumen

Dr. Johannes Wegmann

Dr. Charlotte Tönshoff

Berit Schütze

 

Thünen-Institut, Institut für
Biodiversität

Dr. Jan Thiele

Hannah Lembke

 

Thünen-Institut, Institut für
Agrarklimaschutz

Prof. Dr. Axel Don

Sofia Heukrodt

Hannah Böttcher

 

Thünen-Institut, Institut für ökologischen Landbau

Dr. Hans Marten Paulsen

Dr. Marion Kruse

Felix Schmidt

 

Thünen-Institut, Institut für
Betriebswirtschaft

Dr. Thomas de Witte

Dr. Elke Plaas

 

Link zur Projektseite:

CatchHedge

Praxiswissen Hecken

Erkenntnisse aus dem Projekt kurz und allgemeinverständlich aufbereitet:

2023/01: CO2-Bindung durch Hecken – wieviel Klimaschutz ist möglich?

 

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